Feuerwehr Morsum/Ahsen-Oetzen
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Fragen der Sprechfunker-Ausbildung
Bei jeder Frage können eine, zwei, drei oder alle Antworten richtig sein.
Frage 1
Sprechfunknachrichten werden nach Vorrangstufen unterteilt in:
A
Einfachnachrichten, Eilnachrichten
B
Einfachnachrichten, wichtige Nachrichten
C
Einfach-, Sofort-, Blitz-, Staatsnotnachrichten
D
Sofort-, Eilnachrichten, Einfachnachrichten
Frage 2
Wo ist mit schlechten Übertragungsbedingungen zu rechnen?
A
In Tiefgaragenanlagen
B
Hinter natürlichen oder künstlichen Hindernissen
C
In der Nähe von Metallzäunen oder Hochspannungsleitungen
Frage 3
Der Funkrufname der Feuerwehr lautet:
A
Florian für Feststationen, Florentine für Fahrzeugstationen
B
Florian im 4 m - Band, Florentine im 2 m - Band
C
Florian für Freiw. Feuerwehren, Florentine für Werkfeuerwehren
Frage 4
In der Verkehrsart Wechselverkehr:
A
Können Gespräche durch Wechsel der Bandlage abgesetzt werden
B
Sind alle Sender im Oberband und alle Empfänger im Unterband
C
Kann nur abwechselnd gesendet und empfangen werden
Frage 5
Durch das Ausschalten der Rauschsperre:
A
Kann die Sendeleistung erhöht werden
B
Kann der Empfang an der Reichweitengrenze verbessert werden
C
Werden atmosphärische Störungen unterdrückt
Frage 6
Bei der Verkehrsart "Gegenverkehr":
A
Kann gleichzeitig gesendet und empfangen werden
B
Wird der Empfänger durch Tastendruck ausgeschaltet
C
Kann eine größere Reichweite erzielt werden
D
Beide Teilnehmer haben den gleichen Kanal geschaltet
Frage 7
Ein Relais hat die Aufgabe:
A
Die Reichweite zu vergrößern
B
Ankommende Gespräche in das Fernsprechnetz zu übertragen
C
Im Unterband ankommende Gespräche zum Sender im Oberband zu übertragen
Frage 8
Bei welcher Aufzählung gehören sämtliche Behörden/Organisationen zu den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben(BOS)?
A
Berufsfeuerwehr, Telekom, Bundespolizei
B
Polizei, Freiwillige Feuerwehr, Bundeszollverwaltung
C
THW, DRK, Militärpolizei(Feldjäger)
D
Malteser-Hilfsdienst, Landeskriminalamt, DLRG
Frage 9
Ultrakurzwellen verhalten sich bei ihrer Ausbreitung:
A
Wie Schallwellen (Schallgeschwindigkeit = 300 m/s)
B
Etwa wie Lichtwellen (quasioptisch)
C
Etwa wie Mittelwellen (Reichweite ca. 500 km)
Frage 10
Folgende Geräte arbeiten in folgenden Bereichen:
A
Das FuG 12 im 2 m - Band, das FuG 14 im 4 m - Band
B
FuG 8a, FuG 8b und FuG 13 im 4 m - Band
C
Das FuG 10 im 2 m - Band, das FuG 13 im 4 m - Band
Frage 11
Bei der Verkehrsabwicklung ist folgendes zu beachten:
A
Abwicklung diszipliniert und so kurz wie möglich
B
Langsam und deutlich sprechen, Abkürzungen vermeiden
C
Bei Übungen in Zeitabständen auf den Übungsverkehr hinweisen
Frage 12
Fahrzeug-Funkgeräte haben eine Ausgangsleistung von:
A
Zwischen 3 Watt bis 10 Watt
B
6 Volt bzw. 12 Volt
C
0,1 Watt bzw. 0,5 Watt
Frage 13
Die Stromversorgung der Funkgeräte:
A
Erfolgt immer durch eingebaute Batterien
B
Wird immer mit 230 V sichergestellt
C
Kann zum Beispiel von der Fahrzeug-Batterie aus erfolgen
Frage 14
In welcher Reihenfolge werden Koordinaten angegeben?
A
Erst Ostwert, dann Nordwert
B
Erst Linkswert, dann Hochwert
C
Erst Nordwert, dann Ostwert
Frage 15
Sprechfunknachrichten werden übermittelt als:
A
Gespräch, Durchsage, Spruch
B
Meldung, Nachricht, Funkspruch
C
Mitteilung, Befehl, Kommando
D
Befehle, Durchsagen, Mitteilungen
Frage 16
BOS funken im:
A
Kurzwellenbereich
B
Ultrakurzwellenbereich
C
Mikrowellenbereich
Frage 17
Die Feuerwehr benutzt im 4 m - Band normalerweise die Kanäle:
A
347 bis 510
B
400 bis 519
C
462 bis 471
D
352 bis 487
Frage 18
Mit Hilfe eines Relais kann:
A
Die Reichweite vergrößert werden
B
Gegensprechen im Sternverkehr betrieben werden
C
In einen anderen Sprechfunkverkehrskreis übergeleitet werden
Frage 19
Welches der folgenden Beispiele zur Verkehrsabwicklung ist vorschriftsmäßig?
A
Florian Aller für Florian Aller 10 - 61 bitte kommen
B
Florian Aller von Rotkreuz Celle kommen
C
Florentine Aller an Florian Aller 10 - 20 kommen
Frage 20
Das FuG 10:
A
Ist ein Handfunkgerät im 2 m - Band
B
Dient dem Sprechfunkverkehr an der Einsatzstelle
C
Dient zum Überbrücken größerer Entfernungen
Frage 21
Von welchen Faktoren ist die Reichweite einer Funkverbindung abhängig?
A
Von der Geländeform
B
Von Art, Lage und Standort der Antenne
C
Von der Senderleistung und der Empfängerempfindlichkeit
Frage 22
Arten von Sprechfunknachrichten sind:
A
Einzelnachrichten, Mehrfachnachrichten, Sammelnachrichten
B
Gespräche, Durchsagen, Sprüche
C
Gespräche, Fernschreiben, Funktelegramme
Frage 23
Der Tonruf II dient in der Regel:
A
Zur Inbetriebnahme der Funkgeräte
B
Als Anrufton während der Bereitschaft
C
Zur Inbetriebnahme des Senders eines Relais
Frage 24
Mit dem Bandlagenschalter wird geschaltet:
A
Wechselverkehr, Gegenverkehr
B
Oberband, Unterband
C
Richtungsverkehr, Querverkehr
Frage 25
Mit dem Drücken der Sprechtaste:
A
Wird grundsätzlich der Empfänger ausgeschaltet
B
Wird der Sender in Betrieb genommen
C
Erfolgt die Umschaltung vom Wechselverkehr zum Gegenverkehr
Frage 26
Der Frequenzbereich der Ultrakurzwellen reicht von:
A
150 - 300 kHz
B
3 - 30 MHz
C
30 - 300 MHz
Frage 27
Ultrakurzwellen breiten sich:
A
Etwa mit Schallgeschwindigkeit aus
B
Mit der halben Lichtgeschwindigkeit aus
C
Mit Lichtgeschwindigkeit aus
Frage 28
Die Überleitung von Draht auf Funk ist:
A
Technisch nicht durchführbar
B
Unter bestimmten Voraussetzungen möglich
C
Nur bei ortsfesten Funkstellen möglich
Frage 29
Die Frequenzverteilung der Funkverkehrskreise:
A
Überwacht der Bundesminister des Innern
B
Ist Aufgabe der Landkreise und Gemeinden
C
Wird von der Polizeibehörde vorgenommen
Frage 30
Die Waldbrandeinsatzkarten der Feuerwehren besitzen den Maßstab:
A
1 : 5 000
B
1 : 50 000
C
1 : 100 000
D
1 : 250 000
Frage 31
Ein Sprech- oder Durchsagefehler ist sofort zu berichtigen mit der Ankündigung:
A
Ich wiederhole
B
nochmal
C
Ich bestätige
D
Ich berichtige
Frage 32
Die Sende- und Empfangsbedingungen einer Funkanlage in einem KFZ werden günstig beeinflusst, wenn:
A
Wendelantennen verwendet werden
B
Der Antennenstab senkrecht steht
C
Der Antennenstab stromlinienförmig anliegt
D
Wenn der Antennenstab olivgrün gestrichen ist
Frage 33
Bei der Verkehrsform Kreisverkehr:
A
Kann jeder Teilnehmer einen anderen unterbrechen
B
Arbeiten mehrere Landkreise zusammen
C
Können alle Funkverkehrsteilnehmer miteinander sprechen
Frage 34
Die PDV/DV 810.3 gilt für:
A
Nichtöffentlichen beweglichen Landfunkdienst der BOS
B
Polizei und Feuerwehr, nicht für andere BOS
C
Den Fernsprechdienst der Deutschen Post AG
Frage 35
Der Maßstab 1 : 50 000 bedeutet:
A
1 cm auf der Karte entspricht 500 m in der Natur
B
5 cm auf der Karte entsprechen 1 km in der Natur
C
1 cm auf der Karte entspricht 5 km in der Natur
Frage 36
Der Sender einer Relaisfunkstelle arbeitet in der Regel:
A
Im Oberband
B
Im Unterband
C
Im Richtungsverkehr
Frage 37
Sprechfunkverbindungen sind in Sprechfunknetze zusammengefasst und werden unterteilt in:
A
Hauptstellen, Nebenstellen
B
Sprechfunkverkehrsbereiche, Sprechfunkverkehrskreise
C
Sprechfunkstellen, Sprechfunknebenstellen
Frage 38
Jeder Teilnehmer am Sprechfunkverkehr unterliegt:
A
Der Abgabenpflicht
B
Der Verschwiegenheitspflicht
C
Der Verpflichtung, bestehende Vorschriften einzuhalten
Frage 39
Die Schalterstellung “GU” am Gerät zeigt an:
A
Dass der Sender sich im Unterband befindet
B
Dass der Empfänger sich im Oberband befindet
C
Dass das Gerät über eine Antennenweiche verfügt
Frage 40
Eigenmächtiges Ändern einer Nachricht ist dem Betriebspersonal:
A
In Einzelfällen erlaubt
B
Verboten
C
Freigestellt
D
Immer erlaubt, wenn es der schnellen Verkehrsabwicklung dient
Frage 41
Verkehrsarten werden unterschieden in:
A
Wechselsprechen, bedingtes Gegensprechen, Gegensprechen
B
Richtungsverkehr, Wechselverkehr, Kreisverkehr
C
Unbedenkliches Gegensprechen, Kreisverkehr
D
Richtungsverkehr, Wechselverkehr, Gegenverkehr
Frage 42
Verkehrsformen werden unterschieden in:
A
Richtungsverkehr, Linienverkehr, Wechselverkehr
B
Linienverkehr, Sternverkehr, Kreisverkehr, Querverkehr
C
Linienverkehr, Relaisverkehr, Gleichwellenfunk
D
Wechselverkehr, Gleichwellenfunk, Linienverkehr, Querverkehr
Frage 43
Ein Anruf beginnt mit den Worten:
A
Florian Y von Florian X kommen
B
Florian Y für Florian X kommen
C
Florian X an Florian Y kommen
D
Moin Moin
Frage 44
Ein Anruf ist sofort durch die Anrufantwort mit den Worten zu bestätigen:
A
Hier Florian Y sprechen
B
Moin , was kann ich tun
C
Florian Y hört, kommen
D
Hier Florian Y kommen
Frage 45
Das Funkgespräch wird beendet mit dem Wort:
A
Verstanden
B
Ende
C
Over
D
Roger
Frage 46
Die Abkürzung UTM hat die Bedeutung:
A
Ungenaue Taktische Maßangabe
B
Universelle Technische Maßeinheit
C
Universale Transversale Mercatorprojektion
Frage 47
Eine Frage wird eingeleitet mit dem Wort/Worten:
A
Kommen, ob verstanden
B
Frage
C
Wiederholen Sie
D
Was willst du
Frage 48
Die Funkalarmierung ist ein Verfahren zum:
A
Übermitteln von Einsatzberichten
B
Alarmieren von Führungs- und Einsatzkräften
C
Auslösen von Sirenen durch die Zentrale
Frage 49
Maßnahmen der Fernmeldesicherheit sollen verhindern, dass:
A
Unbefugte schutzbedürftige Informationen gewinnen
B
Unbefugte am Fernmeldeverkehr teilnehmen
C
Der Fernmeldeverkehr gestört wird
Frage 50
Die verkürzte Verkehrsabwicklung:
A
Kann bei sicheren Sprechfunkverbindungen angewendet werden
B
Verbindet mit dem Anruf die Beförderung der Nachricht
C
Verbindet mit der Anrufantwort die Empfangsbestätigung
Frage 51
Sender von beweglichen Sprechfunkstellen arbeiten:
A
In der Regel im Oberband
B
In der Verkehrsart bedingtes Gegensprechen
C
In der Regel im Unterband
Frage 52
Bei der Schaltung “Oberband” des Bandlagenschalters arbeitet der Sender im:
A
Oberband
B
Unterband
C
Ober- und Unterband
Frage 53
Mit dem Verkehrsartenschalter wird geschaltet:
A
Oberband - Unterband
B
Sternverkehr - Kreisverkehr
C
Wechselsprechen - Gegensprechen/bedingtes Gegensprechen
Frage 54
Das Aufleuchten der gelben Kontrollleuchte bedeutet:
A
Gerät eingeschaltet
B
Rauschsperre ausgeschaltet
C
Zusatzlautsprecher angeschlossen
D
Gerät defekt
Frage 55
Das Aufleuchten der grünen Kontrollleuchte bedeutet:
A
Gerät betriebsbereit
B
Gerät sendet
C
Relais durchgeschaltet
D
Gerät defekt
Frage 56
Der Sprechfunkverkehr wird eröffnet durch:
A
Die Anrufantwort
B
Den Anruf
C
Den Einsatzleiter
D
Die Gegenstelle
Frage 57
Welche Aussage ist richtig? Die Koordinate 32 U ND 662 217
A
32 die Zone und U das Band
B
32 das Band und U die Zone
C
ND das 100 km Quadrat
D
MD das 10 km Quadrat
Frage 58
Das Umschalten eines Funkgerätes auf einen nicht zugewiesenen Kanal
A
Ist nur zum Abhören erlaubt
B
Ist zur funkbetrieblichen Zusammenarbeit nur kurzzeitig vorübergehend zulässig
C
Ist nur dann erlaubt, wenn die telefonische Erreichbarkeit sichergestellt ist
D
Nur auf Anweisung der Polizei
Frage 59
Welches FuG im 2 m - Band ist ohne Zusatzgeräte als Relais zu verwenden?
A
FuG 9c
B
FuG 10
C
FuG 10a
Frage 60
Die Bezeichnung BOS bedeutet:
A
Brand-, Ordnungs- und Sicherheitsbehörden
B
Brandschutzoberaufsicht
C
Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
Frage 61
Unter der Betriebsart Wechselsprechen versteht man:
A
Die Beteiligung von nur zwei Sprechfunkbetriebsstellen
B
Den vereinbarten Wechsel vom Unterband zum Oberband
C
Die Übertragung von Nachrichten auf nur einer Frequenz
Frage 62
Die unbefugte Weitergabe von Fernsprechgeheimnissen:
A
Ist nur bei dringenden Einsatznachrichten erlaubt
B
Wird mit Freiheitsstrafe oder mit Geldstrafe bestraft
C
Darf nur der Leiter der Fernmeldezentrale anordnen
Frage 63
Das Aufleuchten der roten Kontrollleuchte bedeutet:
A
Gerät defekt
B
Akku überladen
C
Betriebsspannung nicht ausreichend
D
Gerät empfängt
Frage 64
Welche Aussage ist richtig? Die Koordinate 32 U ND 662 217
A
662 den Ostwert
B
217 den Nordwert
C
217 den Ostwert
D
662 den Nordwert
Frage 65
Welche Aussage ist richtig?
A
Die Erdoberfläche ist in Süd-Nord-Richtung in 30 Zonen eingeteilt
B
Die Erdoberfläche ist in West-Ost-Richtung in 60 Zonenfelder eingeteilt
C
Die Erdoberfläche ist in West-Ost-Richtung in 80 Zonenfelder eingeteilt
D
Mit Zone wird z.B. die Fläche zwischen dem 6° und 12° Längengrad bezeichnet
Frage 66
Welches ist das aktuelle Lagebezugssystem bei topographischen Karten?
A
WGS 84
B
ED 50
C
UTM
D
GPS
Frage 67
Bei der Durchsage einer Nachricht hat sich der Sprechfunker versprochen und will den Fehler richtig stellen. Welche Formulierung ist richtig?
A
Die Verpflegung trifft in einer Stunde – ich bessere – in einer halben Stunde ein, kommen
B
Die Verpflegung trifft in einer Stunde – ich korrigiere – in Kürze ein
C
Die Verpflegung trifft in einer Stunde – ich berichtige – in einer halben Stunde ein, kommen
D
Wiederhole – in einer halben Stunde ein, kommen
Frage 68
Welches ist die richtige Buchstabierweise des Wortes "Duplex"?
A
Delta-Ulrich-Paula-Ludwig-Erich-Xantippe
B
Dora-Ulrich-Paula-Ludwig-Emil-Xantippe
C
Dora-Uwe-Paula-Ludwig-Emil-X-Ray
D
Dora-Ulrich-Paul-Ludwig-Emil-Xantippe
Frage 69
Welche Eigenschaften elektromagnetischer Wellen werden maßgeblich von der Frequenz beeinflusst?
A
die Wellenlänge
B
die Ausbreitungsgeschwindigkeit
C
die Reichweite
D
die Art der Ausbreitung
Frage 70
Die Ausbreitung von Ultrakurzwellen erfolgt in der Hauptsache ...
A
als Bodenwelle mit Reichweiten von bis zu 1000 km
B
als Raumwelle mit Mehrfachreflektionen innerhalb der Erdatomsphäre
C
als quasioptische Welle mit lichtähnlichen Eigenschaften
D
als lineare Welle mit Reflektion an der Stratosphäre
Frage 71
Beim Betrieb einer Sprechfunkbetriebsstelle ist darauf zu achten ...
A
die Sendeleistung so gering wie möglich zu halten
B
selbständig freie Kanäle auswählen um die Kanalauslastung zu reduzieren
C
bei anhaltend schlechtem Empfang an der Reichweitengrenze gegebenenfalls die Rauschsperre auszuschalten
D
dass sich diese in einem räumlichen getrennten Bereich befinden muss
Frage 72
Erhöhte Antennenstandorte von Funkgeräten oder Relaisstationen führen zu ...
A
einer größeren Reichweite der Funkverbindung
B
einer größeren Anzahl nutzbarer Frequenzen
C
eventuellen Störungen benachbarter Funkverkehrskreise
D
einer größeren Ausbreitungsgeschwindigkeit der Funkwellen
Frage 73
Beim Gleichwellenfunk ...
A
existiert kein Relais innerhalb des Funkverkehrskreises, so dass die Teilnehmer Direktverkehr durchführen müssen.
B
existiert genau ein Relais innerhalb des Funkverkehrskreises über welche die Teilnehmer miteinander kommunizieren.
C
existieren mehrere Relais innerhalb des Funkverkehrskreises, welche ein Gebiet über eine gemeinsamen Frequenz versorgen
D
existieren mehrere Relais innerhalb des Funkverkehrskreises, welche ein Gebiet über unterschiedliche Frequenzen versorgen
Frage 74
Im Gleichwellenfunkbetrieb der BOS müssen Teilnehmer am Sprechfunkverkehr üblicherweise ...
A
im Oberband senden und im Unterband empfangen
B
im Unterband senden und im Oberband empfangen
C
gegensätzliche Bandlagen zur Kommunikation verwenden
D
die Verkehrsart Gegenverkehr nutzen
Frage 75
Im Relaisbetrieb müssen Teilnehmer ...
A
Sender und Empfänger auf unterschiedlichen Bandlagen betreiben
B
am Betriebsartenschalter des Funkgerätes auf bG oder G einstellen
C
das Relais durch Drücken der Ruftontasten in Betrieb nehmen
D
warten bis ihnen durch das Relais ein Kanal automatisch zugeteilt wird
Frage 76
In den Funkverkehrskreisen der BOS versteht man unter einem Kanal ...
A
ein Frequenzpaar
B
ein Frequenzpaar in Kombination mit einer Bandlage
C
ein Frequenzpaar in Kombination mit einer Verkehrsart
D
ein Frequenzpaar in Kombination mit einer Bandlage und einer Verkehrsart
Frage 77
Bei der Durchführung von Gegensprechen ...
A
nutzen Sender und Empfänger unterschiedliche Frequenzen
B
nutzen Sender und Empfänger die gleichen Frequenzen
C
ist der Einsatz eines Relais’ zwingend erforderlich
D
kann nur im Direktbetrieb gearbeitet werden
Frage 78
Die Einstellung „Kanal 466 G/U“ an einem Funkgerät bedeutet ...
A
Senden im Unterband, Empfangen im Oberband
B
Senden im Unterband, Empfangen im Unterband
C
Senden im Oberband, Empfangen im Oberband
D
Senden im Oberband, Empfangen im Unterband
Frage 79
Die Einstellung „Kanal 466 W/U“ an einem Funkgerät bedeutet ...
A
Senden im Unterband, Empfangen im Oberband
B
Senden im Unterband, Empfangen im Unterband
C
Senden im Oberband, Empfangen im Oberband
D
Senden im Oberband, Empfangen im Unterband
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