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Freiwillige Feuerwehr Morsum / Ahsen-Oetzen

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Feuerwehrhaus der Freiwillige Feuerwehr Morsum / Ahsen-Oetzen


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Die Maschinstenfragen


Frage 1
Wie müssen Sie Ihr Feuerwehrfahrzeug kenntlich machen, damit andere Verkehrsteilnehmer erkennen, dass Sie sich auf der Fahrt zum Einsatz befinden und Wegerechte in Anspruch nehmen?
durch Einschalten der blauen Kennleuchte
durch Betätigen der Lichthupe und Einschalten der Warnblinkanlage
durch Einschalten der blauen Kennleuchte und des Mehrklanghornes

 

Frage 2
Welche Rechte stehen Ihnen im Straßenverkehr nach § 35 StVO Sonderrechte zu, wenn Sie mit dem Feuerwehrfahrzeug zum Einsatz fahren?
wir müssen uns so verhalten, wie bei Privatfahrten
es dürfen andere Verkehrsteilnehmer behindert, belästigt oder gefährdet werden
da der Feuerwehr Sonderrechte zur Verfügung stehen, ist sie von den Vorschriften der StVO befreit

 

Frage 3
Wann darf man Sonderrechte nach § 35 StVO in Anspruch nehmen?
bei Fahrten zu Bränden und Hilfeleistungen und bei Fahrten zu ernstfallmäßigen Übungen (zwei- bis dreimal jährlich)
nur bei Fahrten zu Bränden
nur bei Fahrten zu und von Leistungswettbewerben und bei sonstigen Übungsfahrten

 

Frage 4
Wie verhalten Sie sich bei einem Unfall mit einem Feuerwehrfahrzeug bei Einsatz- oder Übungsfahrten?
ich versuche, mich mit der Betroffenen / dem Betroffenen zu einigen
ich hole die Polizei, da es nicht mein eigenes Fahrzeug ist (Bei Einsatzfahrten nach besonderer Weisung der Einsatzleiterin / des Einsatzleiters)
ich versuche, den Schaden in der FTZ beheben zu lassen.

 

Frage 5
Wer bestimmt, wann die Sonderrechte nach § 35 StVO in Anspruch genommen werden dürfen?
die Person, die die Alarmmeldung entgegengenommen hat
immer die Fahrerin / der Fahrer
die Einsatzleiterin / Einheitsführerin / der Einsatzleiter / Einheitsführer und die Feuerwehr-Einsatz-Leitstelle (FEL)

 

Frage 6
Wie müssen wir uns bei der Fahrt im Verband (mindestens drei Fahrzeuge) kenntlich machen?
das erste und das letzte Fahrzeug machen sich durch Blaulicht kenntlich, alle Fahrzeuge schalten das Fahrlicht ein
besondere Kennzeichnung nicht erforderlich
Warnblinkanlage und Fernlicht sind einzuschalten

 

Frage 7
Sonderrechte im Straßenverkehr werden der Feuerwehr eingeräumt durch:
das Grundgesetz
das Nieders. Brandschutzgesetz
die Straßenverkehrsordnung

 

Frage 8
Das Wegerecht darf durch die Feuerwehr nur in Anspruch genommen werden:
bei Verwendung des blauen Blinklichtes
wenn blaues Blinklicht und akustische Warneinrichtung gleichzeitig benutzt werden
mit Abblendlicht und Hupe

 

Frage 9
Wer bestimmt den Aufstellungsplatz des Löschfahrzeuges an der Einsatzstelle?
der Maschinist
der Wassertruppführer
der Gruppenführer

 

Frage 10
In Feuerwehrfahrzeugen
dürfen beliebig viele Feuerwehrmitglieder auf der Fahrt mitgenommen werden
dürfen nur vorhandene Sitzplätze besetzt werden
darf das zulässige Gesamtgewicht beliebig überschritten werden

 

Frage 11
Welche Verkehrssicherungsmaßnahmen dürfen von der Feuerwehr an einer Einsatzstelle durchgeführt werden?
keine, weil das Aufgabe der Polizei ist
Absicherung der Einsatzstelle
Straßen absperren und den Verkehr umleiten

 

Frage 12
Wie kann vor einer Unfall- oder Einsatzstelle gewarnt werden?
Blaulicht und Einsatzhorn
durch Verwendung des Einsatzhornes an Einsatzfahrzeugen
Blaulicht

 

Frage 13
Entbindet die Inanspruchnahme des § 35 der StVO von der allgemeinen Sorgfaltspflicht im Straßenverkehr?
ja
nein
ja, aber nur zur Erfüllung hoheitlicher Aufgaben

 

Frage 14
Was ist an Einsatzorten, die durch den Straßenverkehr gefährdet sind, vorrangig zu beachten?
zuerst alle möglichen Gefahrenzonen begutachten
zuerst Sicherung gegen eine mögliche Brandgefahr einleiten
Sicherung der Einsatzstelle durch Blaulicht, Warnleuchten, Beschilderung usw. vornehmen

 

Frage 15
In welchem Abstand zur Unfallstelle ist auf Autobahnen mit Verkehrssicherungsmaßnahmen zu beginnen?
800 m
50 m
200 m

 

Frage 16
Wer ist bei einer Einsatzfahrt für eine angemessene Fahrgeschwindigkeit verantwortlich?
die Gruppenführerin / der Gruppenführer und die Fahrerin / der Fahrer
die Fahrerin / der Fahrer
die Gruppenführerin / der Gruppenführer

 

Frage 17
Wie schnell darf auf der Fahrt zum Einsatzort unter Inanspruchnahme der Sonderrechte eine Kreuzung bei ROT überquert werden?
mit maximal 30 km/h
mit einer der Verkehrslage angepassten Geschwindigkeit
ohne Verringerung der Geschwindigkeit

 

Frage 18
Wie müssen sich andere Verkehrsteilnehmer beim Erkennen eines Einsatzfahrzeuges verhalten?
sie müssen schneller fahren, um das Einsatzfahrzeug nicht zu behindern
sie müssen sofort anhalten
sie müssen sofort freie Bahn schaffen

 

Frage 19
Wer darf die Sonderrechte gem. § 35 StVO in Anspruch nehmen?
Winterstreudienst
Polizei, Feuerwehr
private Abschleppdienste

 

Frage 20
Wann dürfen die Sonderrechte gem. § 35 StVO in Anspruch genommen werden?
bei einem Schadenfeuer oder schwerem Verkehrsunfall
bei einer Bewegungsfahrt
bei einer Fahrt zur Einweisung eines neuen Maschinisten

 

Frage 21
Welche Wassermenge liefert ein C-Strahlrohr mit Mundstück bei einem Strahlrohrdruck von 4 bar in 1 Minute?
ca. 300 l
ca. 100 l
ca. 200 l

 

Frage 22
Welche Wassermenge liefert ein B-Strahlrohr ohne Mundstück bei einem Strahlrohrdruck von 4 bar in 1 Minute?
ca. 600 l
ca. 800 l
ca. 500 l

 

Frage 23
In welchen Zeitabständen sollen Pumpenprüfungen durchgeführt werden?
eine besondere Überprüfung ist nicht erforderlich
das bestimmt jeweils die Ortsbrandmeisterin / der Ortsbrandmeister
4 x im Jahr - Trockensaugprüfung, mindestens 1 x jährlich Leistungsprüfung

 

Frage 24
Wie sollen kraftbetriebene Geräte gewartet und gepflegt werden?
nach den Betriebsanleitungen der Hersteller
hier ist keine besondere Wartung und Pflege erforderlich
nach Anweisung des Gerätewartes

 

Frage 25
Zu den Aufgaben der Maschinistin / des Maschinisten gehören:
die regelmäßige Überprüfung der Fahrzeuge und der Feuerlösch- Kreiselpumpe
die Kontrolle der Druckschläuche
das Auswechseln einer defekten Auspuffanlage

 

Frage 26
Beim Anwerfen einer TS ist die Anwerfkurbel zu halten:
mit beiden Händen
mit Daumen und Fingern von oben
beliebig mit einer Hand

 

Frage 27
Die Maschinistin / der Maschinist hat beim Einsatz an offenen Wasserentnahmestellen dafür zu sorgen, dass:
genügend Saugschläuche vorhanden sind
die kuppelnden Trupps in der richtigen Aufstellung stehen
Saugkorb, Halte- und Ventilleine, Kupplungsschlüssel rechtzeitig bereit gelegt werden

 

Frage 28
Die Maschinistin / der Maschinist ist lt. FwDV 3 zuständig für:
die Bedienung der Pumpe und der motorgetriebenen Geräte und zur Unterstützung der Trupps bei der Entnahme von Geräten
die Herrichtung der Wasserentnahmestelle
die Ablage des Verteilers

 

Frage 29
Die Steuerung der Entlüftungseinrichtung erfolgt durch
den Eingangsdruck
den Luftdruck
das Druckwasser

 

Frage 30
Welche Bedeutung hat das N in FPN 10-1000?
Normaldruckpumpe
Die Pumpe benötigt Normalbenzin
Die Pumpe ist nicht ex-geschützt

 

Frage 31
Wie schwer darf eine PFPN 10-1000 maximal sein?
200 kg
120 kg
150 kg

 

Frage 32
Welche Manometer sind an einer TS angebracht?
ein Druckbegrenzungsmesser und ein Überdruck- / Unterdruckmesser
ein Betriebsstundenzähler und ein Barometer
je ein Überdruck- / Unterdruckmanometer und ein Überdruckmanometer

 

Frage 33
Wie wird eine Feuerlösch-Kreiselpumpe auf Dichtheit überprüft?
durch regelmäßige Kontrolle auf Gehäuserisse
das ist die Aufgabe des Firmenkundendienstes
durch eine Trockensaugprüfung

 

Frage 34
Was versteht man unter geodätischer Saughöhe?
vom Eingangsdruckmesser angezeigte Saughöhe
senkrechte Höhe zwischen Pumpenwellenmitte und Wasseroberfläche
Höhenlage des Aufstellungsortes der Kreiselpumpe über dem Meeresspiegel

 

Frage 35
Was beinhaltet die Abkürzung FPN 10-1000?
Feuerlöschkreiselpumpe, Nennförderleistung 1000 l/min bei 10 bar, Nenndrehzahl, Hsgeo 3 m
Feuerlöschkreiselpumpe, Nennförderleistung 100 l/min bei 10 bar, Höchstdrehzahl, Hsgeo 1,5 m
Feuerlöschkreiselpumpe, Nennförderleistung 1000 l/min bei 100 bar, ohne Drehzahlangabe, Hsgeo 5 m

 

Frage 36
Wie erfolgt die Wasserentnahme aus einem Löschwasserbrunnen?
durch die mitgeführte TP
durch die Wasserstrahlpumpe
über Saugschläuche

 

Frage 37
Der Druck in einer Feuerlöschkreiselpumpe entsteht durch:
Fließen des Wassers in den Schlauchleitungen
Umwandlung von Geschwindigkeitsenergie in Druckenergie durch Kanalerweiterung und Fliehkräfte
Einschalten der Entlüftungseinrichtung

 

Frage 38
Wie werden Steckleitern auf dem Fahrzeug transportiert?
mit dem Fußende in Fahrtrichtung zeigend
mit dem Leiterkopf gegen die Fahrtrichtung zeigend
mit dem Leiterkopf in Fahrtrichtung zeigend

 

Frage 39
Welche Rohrleitungssysteme unterscheidet man?
das zentrale und das unabhängige Rohrleitungssystem
das Ringleitungs- und das Verästelungssystem
neuerdings nur noch das zentrale Rohrleitungssystem

 

Frage 40
Was bedeutet auf einem Hinweisschild die Bezeichnung H 100?
Unterflur-Hydrant für Löschwasserentnahme in 100 m Entfernung
Hydrant für Löschwasser max. 100 l/min
Hydrant, Durchmesser der Versorgungsleitung beträgt 100 mm

 

Frage 41
Welcher Eingangsdruck ist bei Wasserförderung mit Reihenschaltung an der Verstärker-Pumpe einzuhalten?
ca. 0,5 bar
ca. 1,5 bar
ca. 3,0 bar

 

Frage 42
Der Ausgangsdruck an der Pumpe muss
jeweils den Einsatzbedingungen angepasst werden
der Höchstdruck sein
immer 8 bar betragen

 

Frage 43
Welchem Druckverlust entspricht ein Höhenunterschied von 10 m?
10 bar
0,1 bar
1 bar

 

Frage 44
Wie wird der Feuerlösch-Kreiselpumpe bei einer Reihenschaltung das ankommende Löschwasser zugeführt?
über ein Übergangsstück B-A
über den Druckausgangsstutzen B
über ein Sammelstück A-2 B

 

Frage 45
Welchen Löschwasservorrat hat ein LF 20 mindestens?
1600 l Löschwasser
1200 l Löschwasser
2000 l Löschwasser

 

Frage 46
Was ist bei der Aufstellung der Feuerlöschkreiselpumpe für den Saugbetrieb zu beachten?
Saugleitung so kurz wie möglich halten
Saugleitung immer mit mindestens vier Saugschläuchen verwenden
Länge der Saugschläuche ist unwichtig

 

Frage 47
Was ist bei der Flüssigkeitsringentlüftungseinrichtung besonders zu beachten?
Flüssigkeitsringentlüftungspumpen arbeiten automatisch, es ist nichts zu beachten
es muss genügend Öl im Vorratsbehälter vorhanden sein
es muss stets Flüssigkeit aufgefüllt sein, im Winter mit Frostschutzmittel

 

Frage 48
Warum soll die Feuerlösch-Kreiselpumpe nach jedem Einsatz entwässert werden?
um Korrosion in der Pumpe zu vermeiden und ein Einfrieren zu verhindern
die Pumpe sollte stets mit Wasser gefüllt sein, um beim Einsatz schneller Wasser zu fördern
damit die Wellenabdichtung nicht zu stark quillt

 

Frage 49
Was verstehen Sie unter der Bezeichnung Druckstufe bei einer FPN?
eine Druckstufe besteht aus dem Laufrad
eine Druckstufe besteht aus einem Laufrad und einem Leitapparat
eine Druckstufe besteht aus dem Leitapparat

 

Frage 50
Welche Aufgabe hat das Laufrad in einer Kreiselpumpe?
durch das Laufrad wird das Wasser gefördert, die Druckerzeugung eingeleitet und beim Fördern ein Unterdruck erzeugt
durch das Laufrad wird das Wasser umgeleitet
das Laufrad dient zum Druckausgleich in der Pumpe

 





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